Weil für die meisten Veganer*innen weder das Aussehen, noch der Geschmack von Fleisch der Grund für ihre Ernährungsumstellung war. Für mein Essen sollten keine Tiere mehr leiden und das ist auch dann noch gegeben, wenn ein veganes Produkt sich an einem tierischen Vorbild orientiert.

Steak, Schnitzel, Wurst und Co. waren Teil meiner Kinheit und lange Teil meines Lebens und es gibt Malzeiten, auf die ich nicht komplett verzichten möchte, nur weil ich deren tierische Bestandteile gestrichen habe. Daher mache ich mir auch heute noch Gulasch mit Trockensoja, Pommes mit Sellerie-Schnitzel oder Kartoffelbrei mit veganen Fischstäbchen.

Was man zudem nicht vergessen darf ist, dass man Bratwürste, Klöpse oder Schnitzel auch nicht so aus einem Tier schneidet, sondern, dass das alles Formen der Zubereitung sind. Daher scheint es nur logisch diese bewährten Formen der Zubereitung auch auf pflanzliche Produkte anzuwenden.

Den meisten Omnivoren würde es, meiner Erfahrung nach, schwer fallen auf Käse oder das Steak auf dem Grill zu verzichten. Da man manchmal jedoch erst merkt, was und ob man etwas vermisst, wenn es weg ist, beantwortet diese Frage wohl jeder anders.

Früher dachte ich, ich würde Käse vermissen, da ich meine Nudeln mit sehr viel Käse gegessen habe. Und mit viel meine ich wirklich viel, d.h. ein Käse-Nudel-Verhältnis von 1:1 war keine Seltenheit. Zum Glück war das Käsesoße-Rezept von PETA Zwei jedoch eines der ersten Rezepte, die ich ausprobiert habe und so hatte ich Käse schnell vergessen.

Länger als Käse habe ich Butter vermisst. Margarine war nie mein Fall und so waren es auch vegane Alternativen lange Zeit nicht. Inzwischen bin ich jedoch sehr glücklich mit der veganen Butter von Alsan.

Ja, würde ich. Mein erster Versuch wäre Früchte und andere essbare Pflanzen zu finden aber das klappt auf dieser hypothetischen Insel natürlich nicht.

Mein zweiter Versuche wäre wahrscheinlich Fische zu fangen, weil die beim Sterben keine Geräusche von sich geben aber auch das befriedigt den Fragen-Steller nicht. Auf dieser hypothetischen Insel gibt es nur glücklich im Meer badende Schweine (keine Ahnung wovon die sich ernähren) und ja, wenn alle Stricke reißen, würden die Kleinen mich wohl nach ein paar Tagen als Feind betrachten. Außer ich habe in den wenigen Tagen den Fehler gemacht und mich ihnen angefreundet. Immerhin sind Schweine klüger als Hunde und jemanden zum Spielen zu haben und ihnen Tricks beibringen zu können, wäre gut um so alleine nicht verrückt zu werden. In dem Fall gehe ich mit meinem neuen Rudel wohl lieber auf Insektenjagd – die muss es ja wohl auch auf dieser hypothetischen Insel geben.

Aber stell dir mal vor wir würden nicht auf einer einsamen Insel leben, sondern in einer Welt, in der ich nahezu alle Lebensmittel im Tausch gegen eine Art Zahlungsmittel erwerben kann. Einer Welt in der ich für die Frage “Wie möchte ich mich ernähren?” mehr Aspekte einbeziehen kann als den Wunsch zu überleben.

Und nein, ich habe kein Problem damit, dass Inuit und andere Indigene Völker Fisch und Fleisch essen. Aber stell dir mal vor du wärst kein Inuit ;)

PS: Übrigens bin ich mir nicht sicher, ob es noch freie hypothetische einsame Inseln gibt, weil die inzwischen voll sein müssten mit hypothetisch dort gestrandeten Veganern. Falls wir also nicht allein sind auf der Insel, können wir ja abstimmen was wir tun :)

Ja habe ich. Bei einigen Dingen konnte ich es nur vermuten, bei anderen bin ich mir sicher. Man wird nicht von heute auf morgen allwissend und diesen Druck sollte man sich auch nicht machen. Es gibt Dinge auf die ich am Anfang nicht geachtet habe aber deswegen weine ich mich nicht in den Schlaf, sondern versuche es besser zu machen. Wer weiß auch schon, dass Säfte nicht immer vegan sind, wenn man sich nie damit beschäftigt hat?

Mein Ziel ist es jedoch nicht der nachhaltigste, veganste und am wenigsten Spuren hinterlassende Mensch der Welt zu sein oder besser als irgendjemand anderes, sondern Stück für Stück und so gut ich es kann eine bessere Version von mir selbst zu werden.

Ich habe manchmal sehr großen Hunger oder Appetit und der verbessert sich nicht beim Vorbeigehen an leckeren Gerüchen. Aber dann habe ich keine Lust auf Fleisch, sondern auf gut gewürzte, frittierte oder gebratene Speisen und die gibt es auch in vegan, daher sind meine Gedanken bei solchen Gerüchen inzwischen andere. Mangels veganer Alternativen, wenn ich unterwegs bin überkommt mich aber nicht der Wille eine Ausnahme zu machen.

Wenn es um Falafel oder klassischer Döner geht, Big Vegan oder Big Mac, Pommes oder Currywurst, nichts essen oder Pizza mit Käse, geht es immer auch um Leben oder Tod. Ja, das klingt pathetisch. Nein, es stört mich nicht, wenn du neben mir Fleisch isst. Aber „Lust auf Fleisch“ klingt als wäre meine Ernährung eine Laune, die sich gelegentlich ändern kann, daher ist es mir wichtig das etwas klarer auszudrücken :)

Das ist eigentlich nicht wirklich eine “häufige Frage”, sie wurde mir jedoch schon mehr als einmal gestellt. Ehrlich gesagt bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich es schlimmer finde. Das ist wie zu fragen, ob es schlimmer ist einen Erwachsenen oder ein Kleinkind zu töten. Ich finde beides so schlimm, dass mir nicht klar ist, ob es sinnvoll oder nötig ist eines von beidem als “weniger schlimm” zu werten. Allerdings versteh ich, dass das dennoch eine interessante Frage ist, die mich etwas an das Trolley-Problem erinnert. Jedoch ist man im Leben selten in der Situation, sich nur für 2 sehr schlimme Optionen entscheiden zu können und Ernährung ist keine davon.

Spanferkel sind bei ihrer Schlachtung übrigens etwa 6 Wochen alt während “erwachsene” (Mast-) Schweine etwa 6 Monate alt sind. Das hat mir bei meiner theoretischen Entscheidung nicht geholfen, aber vielleicht kannst du damit etwas anfangen.

Vorsichtig gesagt: verhalten. Bei meinen Eltern gehörte und gehört in der Regel auch jetzt noch Fleisch zum Essen, daher schien es für sie ein extremer Schritt zu sein sich vegan zu ernähren. Vegetarisch wäre noch „ok“ schließlich gibt es ja dann noch Käse und Milch aber als Veganer „kann man ja gar nichts mehr essen“. Inzwischen hat sich diese Einstellung ein wenig gebessert und sie versuchen auch selbst gelegentlich auf Fleisch zu verzichten. Die Vorstellung davon was ich esse ist allerdings immer noch sehr abstrakt, obwohl ich ihnen auch schon einiges gezeigt habe.

Wenn du den Schritt gehst deine Ernährung und dein Leben derart umzustellen, solltest du in jedem Fall etwas nachsichtiger mit deinen Eltern sein, selbst wenn deren Reaktion nicht besonders postiv ausfällt. Wir leben in einer Gesellschaft, in der die Meinung vorherscht, dass Fleisch, Käse und Milch zu einer ausgewogenen Ernährung gehören, daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich deine Eltern Sorgen um dich machen. Darüber zu reden kann helfen und mit der Zeit werden sie merken, dass es dir auch weiterhin gut geht. Informiere dich vorher so gut es geht über (vegane) Ernährung und allgemeine Bedenken in diesem Zusammenhang. Du wirst die Sorgen deiner Eltern besser dämpfen können, wenn du Antworten auf ihre Fragen hast. Dabei ist es gar nicht so wichtig, ob sie dir alles glauben oder nicht, sondern, dass sie merken, dass du deine Entscheidung nicht unbedacht getroffen hast und weißt worauf du dich einlässt. Häufige Fragen in dem Zusammenhang sind:

  • Woher bekommst du dein Eiweiß/ Kalzium/ Eisen? (Sojamilch, Tofu, grünes Blattgemüse, Linsen, Getreide, etc.)
  • Ist so eine einseitige Ernährung nicht gefährlich? (Erkläre ihnen, dass es keine einseitige Ernährung ist oder schlage ihnen vor ein veganes Restaurant zu besuchen)
  • Ist das nicht zu teuer? (Ersatzprodukte – ja, Gemüse, Getreide, Reis, Pasta etc. sind Grundnahrungsmittel – also nein, Soja-, Hafermilch, Tofu etc. gibt es heute auch schon sehr günstig)
  • Hast du nicht immer gern Käse/ Steak/ Wurst gegessen? (Ja aber versuche zu erklären, dass es keine Frage des Geschmacks ist)
  • Was sollen wir dir denn jetzt immer kochen? (Ich bringe etwas mit, meine Ma macht mir eine Extrawurst oder ich esse vor Familientreffen und komme etwas später. Das ist sehr individuell und du solltest die für dich und deine Familie beste Lösung finden)

Das sind alles Fragen die Sorgen ausdrücken aber du wirst möglicherweise nicht drumherum kommen auch Fragen und Argumente beantworten zu müssen, die sich gegen eine vegane Ernährung richten. Für diesen Fall empfehle ich dir YouTube-Kanäle wie "Vegan ist ungesund" oder "Earthling Ed" sowie Dokumentarfilme wie "What the Health" oder "Cowspiracy".

Da ich selbst mein Leben lang so gut wie keine Berührungspunkte zu Religion und Glaube hatte, ist das normalerweise ein Thema, dass ich im Bezug auf Veganismus gern vermeide. Nicht, weil ich ein Problem mit ersterem habe, sondern weil mir der Versuch widerstrebte Menschen ihren Glauben, oder auch nur Teile davon zu erklären.

Allerdings glaube ich inzwischen, dass ich dabei einen Denkfehler hatte, denn es geht mir nie darum andere Lebensweisen zu erklären, sondern meine eigene und Menschen dazu zu bewegen die richtigen Fragen zu stellen. Was sind im Bezug auf Glaube und Religion m. E. die falschen Fragen? Die gleichen Fragen die ich immer für die Falschen, bzw. zu einfachen Fragen halte, nämlich:

  • Ist es für Gott (oder aus moralischen Gründen) ok Fleisch zu essen?
  • Ist es ok Eier zu essen?
  • Ist es ok Milch zu trinken?

Viel mehr sollte man sich fragen, ob es ok ist Kühe künstlich zu befruchten, ihnen die Kälber zu entreißen und männliche Kälber zu schlachten für etwas das wir nicht brauchen. Nämlich die Muttermilch einer fremden Spezies. Ist es ok, Kühe 20 Jahre vor ihrer Zeit zu schlachten, weil ihre „Leistung“ bei der Milchproduktion nachlässt?

Ist es ok, Hühner zu Hochleistungsmaschinen zu züchten und Küken aus wirtschaftlichen Gründen zu töten, weil wir uns ein Leben ohne Frühstücksei nicht vorstellen können?

Reicht es in Zeiten industrieller Tierhaltung wirklich aus sich zu fragen ob Fleisch essen ok ist, wenn man doch weiß, was das in unserer Gesellschaft für die Tiere bedeutet?

Kann es für Gott oder aus moralischen Gründen wirklich falsch sein auf das Töten verzichten zu wollen? Und wenn die Antwort nein ist, was spricht dann noch für das Töten? Das Supplementieren von B12? Das wäre das Abwägen von täglich 5 Sekunden Aufwand gegen ein Leben. Der Geschmack oder Tradition? Der Aufwand einer Ernährungsumstellung?

All die Fragen kann jeder für sich selbst beantworten und meinetwegen zu einem anderen Ergebnis kommen als ich. Mir ist nur wichtig, dass man sich nicht hinter den falschen Fragen versteckt, weil die Antwort auf die richtigen Fragen mit dem eigenen Selbstbild kollidieren. Du kannst es scheiße finden, dass Küken getötet werden oder es kann dir egal sein, da mach ich mir keine Illusionen. Aber, wenn du es scheiße findest kann die Lösung nicht sein, nur darauf zu warten, dass sich diese Praktik ändert.

Gegenfrage: Reicht wofür? Um Tierleid zu reduzieren ja. Um unnötiges Tierleid, Ausbeutung und Tod so gut es geht zu vermeiden nein. Kühe, die zwischen 20 und 30 Jahre alt werden können, werden in der Milchindustrie geschlachtet sobald ihre „Leistung“¹ nachlässt und das ist nach etwa 4 – 5 Jahren der Fall. Zudem geben Kühe keine Milch, weil sie Kühe sind, sondern, weil sie Säugetiere sind und nach künstlicher Befruchtung² ihr Kalb säugen würden. Dieses wird ihnen jedoch nach maximal einem Tag weggenommen, damit wir die Muttermilch einer anderen Spezies trinken können und, weil ein Leben ohne Käse für die meisten Menschen unvorstellbar scheint (zumindest, bis sie es probiert haben). Während weibliche Kälber in die Fußstapfen ihrer Mutter treten – metaphorisch und wortwörtlich, denn so groß sind Kuhställe nicht – werden männliche Kälber nur geboren um zu sterben. Im besten Fall bedeutet das noch die Verarbeitung zu Kalbfleisch. Im schlechtesten Fall sind männliche Kälber nur ein „Abfallprodukt“, da die Zucht zu immer höherer Milchproduktion sie für die Aufzucht und Mast unlukrativ gemacht hat.

Auf Instagram gibt es ein, wie ich finde, sehr interessantes Phänomen: Der Anteil an Hennen in Ökohaltung (0,17 m² pro Tier, max. 3000 Tiere pro Herde) liegt in Deutschland bei etwa 11%. Noch sehr viel geringer dürfte der Anteil jener Hennen sein, die tatsächlich artgerecht gehalten werden. Doch immer, wenn sich ein nervender Veganer gegen den Konsum von Eiern ausspricht, scheinen mindestens 60% aller Kommentierenden ihre Eier „vom Nachbarn“ oder „dem Bauern nebenan“ zu beziehen bei dem geradezu paradiesische Haltungsbedingungen herrschen. Da ich niemanden der Lüge bezichtigen möchte, gehe ich mal davon aus, dass das so ist und erkläre lieber, warum ich diese Eier auch nicht essen möchte. Ursprünglich, d.h. bevor der Mensch sich eingemischt hat, haben Hühner etwa 20 Eier pro Jahr gelegt. Durch Zucht und Spezialfutter legen Hennen in Deutschland im Durchschnitt 291 Eier pro Jahr. Das mag nicht auf alle Rassen zutreffen, wahrscheinlich aber auf die vom Bauern nebenan und auch die vom Nachbarn legen weit mehr als sie es natürlicherweise tun würden. Für die Hennen bedeutet das eine hohe körperliche Belastung und für mich die Unterstützung von Qualzucht.

Das waren nur zwei Beispiele, warum mir vegetarisch nicht reicht, wenn man seine Ernährung für die Tiere umstellen möchte. Das bedeutet nicht, dass ich es nicht gut finde, wenn sich Menschen vegetarisch ernähren, ich glaube jedoch, dass überall dort wo Menschen mit oder an Tieren Geld verdienen die Bedürfnisse der Tiere zweitrangig werden (insofern sie überhaupt noch eine Rolle spielen) und das möchte ich nicht mehr verantworten.

1 – Leistung: Eine nachlassende Leistung bedeutet in dem Fall, dass Kühe nach fast ununterbrochener Arbeit als Milchmaschine körperlich ausgelaugt sind und daher weniger Milch produzieren und anfälliger für Krankheiten werden. Bei heutigen Qualzuchten durch die „Hochleistungskühe“ zeitweise mehr als 50 Liter Milch pro Tag geben ist es auch nicht verwunderlich, dass diese Menge nicht über viele Jahre aufrechterhalten werden kann. Das Leben von Milchkühen besteht hauptsächlich aus Zwangsbefruchtung, Gebären, dem Verlust ihrer Kälber, dem Abpumpen von Milch aus überfüllten, entzündeten Eutern und Repeat. Zum Dank werden sie nach 4 bis 5 Jahren zum Schlachthof geführt.

2 – Künstliche Befruchtung: Im Text habe ich es so genannt, damit mir aufgrund „reißerischer“ Wortwahl kein Leser anspringt. Aber eine Befruchtung ohne Zustimmung der Mutter oder des Vaters, durch Dritte aus Profitgier erfüllt für mich die Merkmale einer Zwangsbefruchtung. Wie du den Prozess der Befruchtung an sich nennen möchtest, überlasse ich ganz dir.

„Die Idee, dass manche Leben weniger wert sind, ist die Wurzel allen Übels auf dieser Welt.“ – Dr. Paul Farmer

Das Leben von Frauen weniger, als das von Männern. Das Leben von Menschen mit Behinderung weniger, als das von Menschen ohne. Das Leben von Homosexuellen weniger als das von Heterosexuellen. Das Leben von nicht-deutschen Menschen weniger als das von Deutschen. Das von Tieren weniger als das von Menschen.

Warum setze ich mich für Tiere ein, obwohl es Menschen gibt die leiden? – Warum nicht für Kinder, Obdachlose, für Gleichberechtigung, gegen Diskriminierung oder Rassismus?

Weil das eine das andere nicht ausschließt und, weil wir was mich betrifft alle den gleichen Kampf führen. Nämlich den gegen die Idee, dass manches Leben weniger Wert ist als anderes. Das mögen Menschen sicher anders sehen, aber ich glaube wir würden uns als Menschheit nicht immer wieder im Kreis drehen, wenn alle die diesen Kampf führen das verstehen würden. Dann müsste man Menschen die gegen Rassismus kämpfen nicht von Feminismus überzeugen. Menschen die gegen Diskriminierung kämpfen nicht von Veganismus.

Würde es mich also genauso viel Überwindung kosten eine Ameise zu verletzen wie einen Menschen? Natürlich nicht. Aber solange nicht die Notwendig besteht (z. B. Notwehr oder der Wille selbst zu überleben) würde ich beides nicht tun. Das ist keine Frage von: Würdest du A oder B? Die Frage für mich lautet immer: Ist es notwendig?

Für dich sind Tiere weniger wert als Menschen? Weltweit leiden über 800 Millionen Menschen an Hunger. Gleichzeitig schaffen wir es über 80 Milliarden Nutztiere zu ernähren. Liegt das daran, das dir Fleisch essen so wichtig ist? Wohl nicht. Aber daran, dass es dir so wichtig, deinen Nachbarn, den Menschen in deinem Haus, den meisten Menschen in deiner Stadt, in Deutschland und weltweit.